Arzt-Patientenseminar am Donnerstag, 26. April, 16 bis 18 Uhr

10. April 2018

Sportverletzungen des Kniegelenks und moderne Therapiemöglichkeiten

Bänderrisse, ausgerenkte Kniescheiben, Meniskusrisse: wohl jedem Sportler wird eine dieser Verletzungen bekannt vorkommen. Erkrankungen oder Verletzungen des Bewegungsapparates können das Leben der Betroffenen massiv beeinträchtigen. Patienten leiden oftmals unter heftigen Schmerzen und können sich nur beschwerlich bewegen. Nichts ist jetzt wichtiger als eine zügige Diagnosestellung und Festlegung der Behandlungsart.

Im Dreifaltigkeits-Krankenhaus in Wesseling sind die Fachärzte der Orthopädie und Unfallchirurgie auf die Diagnostik und Therapie von Gelenk- und Sportverletzungen spezialisiert. Am Donnerstag, 26. April, stellt der Oberarzt der Sektion Orthopädie und Unfallchirurgie des Wesselinger Dreifaltigkeits-Krankenhauses, Dr. med. Ted Böhmer, moderne Ansätze und bewährte Verfahren zur Behandlung von Bänderrissen, Kniescheibenverrenkungen und Co. vor. Betroffene haben die Möglichkeit, Antworten auf ihre Fragen zu erhalten: Wann ist eine Operation unumgänglich? Wie lange muss ich aussetzen? Wann bin ich wieder richtig mobil?


„Patienten mit Kniebeschwerden oder -verletzungen untersuchen wir oftmals mit Hilfe einer Gelenkspiegelung (Arthroskopie). Damit lassen sich sowohl frische Verletzungen als auch Verschleißerkrankungen an Gelenken erkennen und behandeln“, erklärt Dr. Böhmer als speziell ausgebildeter Arthroskopeur und Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie sowie Sportmediziner.

Ebenso wichtig wie die richtige Diagnose ist für Dr. Böhmer, dass gemeinsam mit dem Patienten entschieden wird, welche Therapie die beste ist. Sollte eine Behandlung mit Gips oder Schiene nicht ausreichen und eine Operation für den gewünschten Genesungsprozess nötig sein, werde besonderer Wert darauf gelegt, dass der Eingriff möglichst schonend erfolgt.

Ein Großteil der Operationen kann heute minimal invasiv, also mit kleinsten Schnitten, durchgeführt werden. „Dabei wird das jeweilige Gelenk über kleinste Hautschnitte („Schlüssellochtechnik“) mit einer Kamera untersucht. Notwendige Arbeiten können über kleine zusätzliche Hautschnitte ergänzt werden. Hierdurch werde auf minimal invasive Weise – also besonders schonend – ein bestmögliches Ergebnis erreicht“, so Dr. Böhmer.

Übrigens: Eine Anmeldung zum Arzt-Patientenseminar ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Dreifaltigkeits-Krankenhaus, Wesseling
Cafeteria im Erdgeschoss, 16 bis 18 Uhr
Bonner Straße 84, 50389 Wesseling
www.krankenhaus-wessling.de

Hier finden Sie das Plakat mit allen wichtigen Infos.

 

 



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